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Unsere Mission

Heute schon für morgen handeln

Unsere Mission

Nachhaltige Gewerbeimmobilienentwicklung bedeutet, dass wir Liegenschaften erwerben und diese für unsere Kunden unter energetischen Gesichtspunkten und im Hinblick auf ihre Funktionalität und Bedarfsgerechtigkeit entwickeln.

Wir verfügen über langjährige Expertise und prüfen bei jedem Objekt sorgfältig, ob es unseren Erwartungen von guter Wirtschaftlichkeit, ausreichender Entwicklungsflexibilität und starkem Nachhaltigkeitspotential entspricht. Nur solche Objekte, die alle drei Kriterien erfüllen, rechtfertigen eine langfristige Investition und können als Bestandswerte in unser Portfolio aufgenommen werden.

Konsequente Integration hoher ESG-Standards in unseren Nachhaltigkeits-Plan

Die systematische Einbeziehung hoher ESG-Standards bildet eine wesentliche Grundlage unserer unternehmerischen Tätigkeiten. ESG – Environment, Social, Governance; zu deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – ist ein bereits im Jahr 2006 von den Vereinten Nationen entwickeltes Instrument, um Verantwortungsbereiche der Nachhaltigkeit zu definieren – als Güteklasse für nachhaltiges Anlegen auszuweisen. Unternehmen, die sich diesen Kriterien verpflichten und sie in ihr unternehmerisches Handeln integrieren weisen dem Anleger somit ihre Verpflichtung gegenüber nachhaltigem Wirtschaften nach. Die ESG-Kriterien beschreiben Merkmale wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, aber auch die Unternehmensführung, soziales Engagement, Gesundheitsschutz, Transparenz, Rechtstreue, Kontrollprozesse – aber nicht zuletzt auch den Anlegerschutz.

Warum ist die Integration der ESG-Kriterien, die seit dem Jahr 2020 in der EU-Taxonomieverordnung ausgestaltet werden, so wichtig?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt, dass bei einer Temperaturänderung um global 1 Grad Celsius volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von bis zu 2 Billionen US-Dollar im Jahre 2050 möglich sind. Werden die Treibhausgase nicht genügend vermindert, würden in Deutschland alles in allem Schäden durch Naturkatastrophen in Höhe von 137 Mrd. Euro bis zum Jahre 2050 auftreten können. Insofern liegt es auf der Hand, warum unser Unternehmen sich konsequent für ein nachhaltiges Wirtschaften nach hohen ESG-Standards verpflichtet hat. Wir wollen unserer Verantwortung gegenüber unserem Planeten gerecht werden und unseren Beitrag leisten, künftigen Generationen ein gutes Leben zu ermöglichen. Doch auch aus unternehmerischer Sicht sind Investitionen, die unter Einbeziehung hoher ESG-Kriterien erfolgen Voraussetzung risikoadjustierter Renditen.

Nachhaltigkeitsversprechen

Die Voraussetzung für eine renditestarke Investition ist ohne eine konsequente Einbeziehung hoher ESG-Standards heutzutage nicht mehr möglich. Ziele müssen messbar sein. Daher haben wir konkrete Vorhaben definiert, nach denen wir uns richten und messen lassen. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei die Reduzierung des CO2 Ausstoßes, der maßgeblich zur Erderwärmung und dem Klimawandel beiträgt. Unser unternehmerischer Beitrag lautet daher: bis zum Jahr 2030 ein klimaneutrales Portfolio zu bewirtschaften.

EU-Taxonomie: Wirtschaftlicher Wohlstand, Nachhaltigkeit

Im Jahr 2015 hat sich die Staatengemeinschaft beim Klimaabkommen in Paris darauf verständigt, den Anstieg der globalen Erwärmung auf unter 2°C gegenüber dem vorindustriellen Werten zu begrenzen. Die EU hat sich in ihrem »Green Deal« dazu verpflichtet bis 2050 klimaneutral zu sein. Die Europäische Union hat die bislang weltweit ambitionierteste Nachhaltigkeitsagenda ausgerufen. Am 12. Juli 2020 ist die EU-Taxonomie in Kraft getreten. Es handelt sich hierbei um ein Klassifizierungssystem für nachhaltiges Wirtschaften.

Einführung von Standards

»Wir begrüßen die ambitionierten Ziele der Europäischen Staatengemeinschaft und die Einführung der EU-Taxonomie, die Unternehmen und Investoren klare technische Bewertungskriterien an die Hand gibt, um nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten bemessen zu können.«

Ralf Dräger
Ralf Dräger
Vorstand

Schutz des Klimas

»Der Klimawandel ist die größte und wichtige Herausforderung unser Zeit. Diese Verantwortung trifft besonders die Immobilienwirtschaft, die aktuell ein Drittel aller CO2-Emmisionen verursacht. Angesichts weltweit steigender Temperaturen und einer signifikanten Zunahme von klimabedingten Naturkatastrophen wird es immer wichtiger, diesem Trend entgegen zu wirken. Wir sehen unsere Branche in besonderer Verantwortung und wir wollen ihr gerecht werden. Zusätzlich zu unserem Ziel, bis 2030 ein klimaneutrales Portfolio zu bewirtschaften, planen wir den Erwerb von Wald und Forstflächen, die wir behutsam aufforsten oder in artenreiche Waldbiotope umwandeln.«

Christopher Gamalski
Christopher Gamalski
Head of Transaction

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